Die Gegner unterstellen die missbräuchliche Anwendung von Naturschutz, um letztlich den Neubau einer Forensik zu verhindern. Diesen Vorwurf weisen wir aufs schärfste zurück. Die Naturschutzverbände BUND und NABU haben bereits im Februar 2012 gefordert, Teile des ehemaligen Munitionsdepots unter Schutz zu stellen. Am 27.09.2012 hat der Kreistag die Aufnahme dieser Flächen in den Landschaftsplan Nr. 10 Wiehltalsperre einstimmig beschlossen. Erst im Oktober 2012 wurde bekannt, dass dort eine Forensik errichtet werden soll.

Eine starke Abordnung der Bürgerinitiative Reichshof verfolgte erneut eine heftige Debatte um die Unterschutzstellung von Teilen des ehemaligen Munitionsdepots Wildbergerhütte. Nach einer wiederholten Schilderung der Sachlage durch KTA Axel Osterberg aus Reichshof blieben alle anderen Parteien bei ihrem zustimmenden Votum aus dem Umweltausschuss.

Die Gegner unterstellen die missbräuchliche Anwendung von Naturschutz, um letztlich den Neubau einer Forensik zu verhindern. Diesen Vorwurf weisen wir aufs schärfste zurück. Die Naturschutzverbände BUND und NABU haben bereits im Februar 2012 gefordert, Teile des ehemaligen Munitionsdepots unter Schutz zu stellen. Am 27.09.2012 hat der Kreistag die Aufnahme dieser Flächen in den Landschaftsplan Nr. 10 Wiehltalsperre einstimmig beschlossen. Erst im Oktober 2012 wurde bekannt, dass dort eine Forensik errichtet werden soll.

Seit diesem Zeitpunkt befinden sich die Grünen in einer Zwickmühle und sollten sich unmissverständlich dazu äußern was sie nun wollen.

Aufgabe einer von allen Naturschutzverbänden anerkannten schützenswerten Fläche zugunsten einer Forensik, oder Einwirkung auf ihre Ministerin Frau Barbara Steffens den Standort Wildbergerhütte endgültig aufzugeben.